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<pre>Nach sechs ungeschlagenen BL-Spielen am Stück (4S, 2U) hat es Mainz zuletzt ausgerechnet bei kriselnden Dortmundern erwischt. Und dennoch: Mit 45 Punkten nach 27 Spieltagen absolviert der FSV immer noch seine beste Bundesliga-Saison. An einem Samstag haben die Nullfünfer keines ihrer letzten neun Spiele verloren (7S, 2U). Die letzten fünf BL-Pleiten setzte es alle an einem anderen Tag.  <p> Nürnberg verlor jedes seiner letzten sechs Bundesliga-Matches und ist seit 13 Spielen in Serie sieglos.  <p>  Mainz ist derweil weiter auf Champions-League-Kurs, auch wenn sich der FSV nach zuletzt vier Siegen in Folge am vergangenen Spieltag mit einem 2:2 zu Hause gegen Freiburg begnügen musste. Mit 45 Punkten nach 26 Partien spielen die Nullfünfer ihre bislang beste Saison. Mit gerade einmal 28 Gegentoren haben die Rheinhessen hinter den Bayern (24) zudem die zweitwenigsten aller 18 Klubs kassiert. <p> Es ist irgendwie auch das Duell zweier Überraschungsmannschaften. Während man die Augsburger nicht einmal ansatzweise in diesen Sphären vermutet hatte, konnte man auch beim BVB keineswegs so einen Katapult-Start in die neue Saison erwarten. <p>  Allerdings feierte Stuttgart diese drei Erfolge ausnahmslos zu Hause, inklusive des 3:1-Erfolgs im Halbfinale des DFB-Pokals Anfang April. Nach nur einem Punkt aus drei Partien konnte sich der VfB zuletzt wieder steigern und die Begegnungen bei St. Pauli und zuletzt gegen Augsburg mit insgesamt 5:0 Toren gewinnen. Mit Platz 9 in der Tabelle liegt der gesamte Fokus der Schwaben auf dem Pokalfinale in Berlin.  </pre>


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<pre>In den vergangenen beiden Spielzeiten gewann der BVB beide Heimpartien – mit 1:0 (November 2014) und 4:0 (August 2015).  <p> Nach vier Zu-Null-Siegen in Folge musste sich Freiburg am vergangenen Spieltag mit einem Remis in Augsburg zufrieden geben. Bei der Nullnummer wahrte der Spot-Club aber immerhin zum fünften Mal in Serie eine Weiße Weste. Keine andere Mannschaft holte an den letzten fünf Spieltagen mehr Punkte als die Breisgauer. Lediglich die Bayern kommen in diesem Zeitraum auf ebenfalls 13 Zähler.  <p>  Video: In der Hinrunde musste sich der BVB den Bayern klar mit 1:3 geschlagen geben. <p> Streng genommen braucht es aber noch nicht einmal eine spezielle tabellarische Konstellation, um sich auf die Seite der Hausherren zu schlagen: Die schon in der Hinrunde solide Heimbilanz wurde in den letzten Monaten ganz besonders gründlich herausgeputzt. <p>  Acht Gegentore mussten bislang hingenommen werden — damit hält der BVB zusammen mit Mainz, Werder und dem Samstag-Gegner Hertha BSC den momentanen Tiefstwert.  </pre> 


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<pre> Als Mit-Aufsteiger sollten die Rheinländer prinzipiell zwar zu den machbaren Gegnern zu zählen sein: Im direkten Kräftemessen hatten die Franken allerdings schon im Vorjahr die greifbare Meisterschaft in der Liga verspielt.  <p> Wieder kein Sieg! Leipzig blieb beim torlosen Remis in Freiburg zum vierten Mal in Folge ohne Dreier (3U, 1N). Überhaupt gewann RB an den letzten neun Spieltagen nur ein einziges Mal (6U, 2N). Mit gerade einmal neun Punkten nach acht Rückrundenpartien spielen die Sachsen ihre schwächste Rückserie im Oberhaus. Gegen Dortmund haben sie aber sechs der letzten acht Duelle in allen Wettbewerben gewonnen.  <p>  Während die Elf von Peter Stöger über weite Teile des Spiels die Mannschaft mit den besseren Chancen war, entschied ein irregulärer Treffer das Spiel. Das entscheidende Tor wurde von Leon Andreasen nämlich mit dem Unterarm erzielt. <p>  Stellen die Fohlen in der nächsten Woche auch gegen Leverkusen ihre Heimstärke unter Beweis, könnte dann vielleicht schon ein abschließendes Remis in Darmstadt genügen, um zum zweiten Mal hintereinander den vierten Tabellenplatz ins Ziel zu bringen. <p>  Während die Sachsen auch nach der bitteren Klatsche vorerst im Rennen um eine Top-4-Platzierung bleiben, fiele ein Heimsieg gegen die Hessen durchaus schon vorentscheidend ins Gewicht: Ein auf fünf Zähler aufgestockter Vorsprung dürfte in der Rest-Saison kaum noch aufzuholen sein.  </pre>


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<pre> Da der Aufschwung unter Nagelsmann obendrein bereits im Frühjahr seinen Anfang nahm, scheinen die Hoffenheimer besser denn je für das Gastspiel in München gewappnet zu sein; längst darf als gesichert angenommen werden, dass der Tabellenstand auch dem ungefähren Leistungsvermögen entspricht.  <p> Es bedarf also nicht zwingend eines Mitwirkens von Ishak, damit Nürnberg zu Toren kommt.   <p> Mit diesem Pragmatismus schaffte es Schalke zum Bayern-Jäger Nummer Diese Rolle würde man in Gelsenkirchen nach diesem Spieltag gerne beibehalten. Aber dazu sollte das Derby am Samstag zumindest nicht verloren werden — denn in der „Bayern-Verfolgergruppe“ geht es sehr eng zu. <p>  Hatten die Augsburger bereits in der laufenden Saison gegen die vergleichsweise offensiv agierende Eintracht den mit Abstand gefährlichsten Eindruck hinterlassen, wurde schon im vergangenen Jahr mit etlichen starken Auftritten gegen die etablierte Konkurrenz für den Einzug in die Europa League gesorgt. Mit Siegen gegen Bayern, Wolfsburg, Gladbach und Dortmund wurde damals so mancher Rückschlag in den vermeintlichen Pflichtübungen erfolgreich kaschiert.  <p> Vor dem Heimspiel gegen Bayer Leverkusen sorgt an der Isar aber freilich nicht nur der Rückschlag im Signal Iduna Park für schlechte Laune; nach einem perfekten Start in die Ã„ra Ancelotti ließ die Mannschaft zuletzt erstaunlich oft die gewohnte Gier vermissen.  </pre>


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<pre> Bei den Rheinhessen hatten die in der Winterpause verpflichteten Neuzugänge hingegen einen weniger glorreichen Start erwischt: So vermochte der erst in den Schlussminuten eingewechselte Ujah die sich längst abzeichnende Niederlage nicht mehr abzuwenden.  <p> für mutigere Tipper könnte aufgrund von Leverkusens jüngerer Heim-Bilanz gegen die Bayern und der Vermutung, dass die Bayern wieder einmal etwas schwerfälliger aus der Winterpause kommen, eine Wette mit „Doppelte Chance“ für Leverkusen in Betracht gezogen werden.  <p>  Während sich die Truppe von Friedhelm Funkel daheim bereits in zwei Niederlagen fügen musste, wurde das Punktekonto in Leipzig und Stuttgart um jeweils einen Zähler in die Höhe geschraubt. <p>  „Es ist kein gutes Gefühl,in der Nachspielzeit den Ausgleich zu kassieren“, sagte Darmstadt-Coach Dirk Schuster, der es eigentlich positiv sieht, dass sein Team immer wieder in Führung geht: „Das zeigt, dass wir von der ersten Sekunde an hellwach sind.“  <p> Auf das 2:2-Unentschieden in Berlin folgte am letzten Wochenende eine Heimpleite gegen Borussia Mönchengladbach.  </pre>


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